Menschenkette – Stammtisch mal anders

stammt2a„Das Schlimmste ist das Vergessen, heißt es.“ Mit diesen Worten lud die Stammtisch-AG zu einem besonderen Treffen ein: Am 13.02.14 folgten einige der Stipendiaten dem Aufruf des Rektors, in Gedenken an die Opfer des zweiten Weltkrieges und der Bombardierung Dresdens an der Menschenkette teilzunehmen.

Zum zweiten Treffen des Stammtischs  fanden sich einige Stipendiaten trotz Prüfungszeit und eisigen Temperaturen auf der Augustus Brücke zusammen und bildeten einen Teil der Menschenkette.   Seit dem 13. Februar 2010 ist die Menschenkette eine jährliche Tradition und gilt als Symbol für Frieden und Versöhnung aber auch als Protest gegen Rechtsextreme. Während ein Teil des Stammtischs noch der „Belehrung“ durch den Rektor Aufmerksamkeit schenkte, waren andere Stipendiaten als Ordner unterwegs um störungsfreie 20 Gedenkminuten zu ermöglichen und die über 11.000 Menschen zu koordinieren.

Im Anschluss an die Menschenkette löste sich der Stammtisch recht zügig wieder auf und die Stipendiaten machten sich zurück an die Klausurvorbereitung.

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