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Mein Förderer und ich: Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden (GFF)

Das Sommerfest der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden am 25.05.2018 – aus der Sicht zweier Stipendiatinnen

Die Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden (GFF) werden wir in Kürze in einem Beitrag über das Stipendiatentreffen der GFF noch ausführlicher vorstellen. Dieser Förderverein der TUD organisiert regelmäßig Veranstaltungen für seine Mitglieder. Zu den Vereinshöhepunkten zählt neben der alljährlichen Mitgliederversammlung im Herbst vor allem das Sommerfest, zu dem auch die Deutschlandstipendiat*innen der GFF stets herzlich eingeladen sind.

In diesem Jahr fand dieses Ende Mai im Unisportzentrum an der Nöthnitzer Straße (gleich neben dem Andreas-Pfitzmann-Bau der Fakultät Informatik) statt. Man muss wissen, dass sowohl die Mitgliederversammlungen als auch die Sommerfeste alljährlich in einer anderen TU-Einrichtung stattfinden, um die Komplexität der TU Dresden zu zeigen. Seit 2014 werden die Mitgliederversammlungen genutzt, um die im Rahmen der Exzellenzinitiative gebildeten fünf neuen Bereiche der TU Dresden vorzustellen. So fand im Jahr 2017 die Mitgliederversammlung im Bereich Medizin statt. 2018 wird der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften vorgestellt. Die Sommerfeste werden genutzt, um Einrichtungen der TU Dresden vorzustellen, die weniger im Fokus von Lehre und Forschung stehen, aber für das akademische Leben an der Universität unverzichtbar sind. So wurde das Sommerfest 2017 in den Technischen Sammlungen durchgeführt, um z. B. das Erlebnisland Mathematik oder das DLR-School Lab TU Dresden vorzustellen.

Ziel ist, dass die Teilnehmer nicht nur ihren eigenen Horizont erweitern können, den sie durch Erfahrungen in Studium, Forschung oder Lehre an der TUD gewonnen haben, sondern auch eine Plattform für neue Kontakte und Vernetzungen finden. Außerdem werden die Vereinshöhepunkte genutzt, um zweckgebundene Spenden für u. a. studentische Initiativen der jeweiligen Bereiche einzuwerben.

2018 fand das Sommerfest nun im Universitätssportzentrum statt. Auf dem Programm des warmen Mai-Nachmittages standen neben den interessanten, aber auch humorvollen Reden von Hr. Donix, Direktor des Unisportzentrums, und Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der TUD, auch Vorführungen einiger Sportgruppen. So präsentierten neben einer Cheerleading-Gruppe, die auch an internationalen Wettkämpfen teilnimmt, und einer kleineren Gruppe, die uns Shiatsu, eine meditative Entspannungstechnik aus China vorführte, auch zwei Studierende auf humorvolle Art und Weise ein Workout und brachten das gesamte Publikum gekonnt zum Lachen. Letztlich wurde uns durch diese Vorführungen die Bandbreite an verschiedenen sportlichen Aktivitäten hier an der TU an diesem Nachmittag erst richtig bewusst.

Im Anschluss fanden Hallenführungen für Interessierte statt und wir Stipendiaten konnten es uns natürlich nicht entgehen lassen, alles anzusehen. Auch kam man während der lockeren Besichtigungen gut in Kontakt mit anderen Geförderten aber auch GFF-Mitgliedern (z. T. waren auch Familien mit Kindern dabei) und konnte etwas plaudern.

Da dieses Sommerfest schon im Unisportzentrum stattfand, sollte es nicht nur beim Reden über Sport bleiben. Die Veranstalter motivierten die Anwesenden durch ein breites sportliches Angebot, selbst aktiv zu werden. In den großen Hallen konnte man einiges ausprobieren, beispielsweise Minigolf, Tischtennis, aber auch Bogenschießen (welches besonders unter den Stipendiaten beliebt war).

Vom Thema Sport ist es nicht weit zum Thema Gesundheit und so war auch die sachsen- und thüringenweite Krankenkasse AOK Plus mit einem interaktiven Stand vertreten: Mithilfe eines Mitarbeiters konnte durch eine Körperfettwaage gemessen werden, wie viele Kilogramm Knochen, Muskeln oder Wasser im eigenen Körper steckten und man erfuhr, welches „metabolische Alter“ man besaß. An einem zweiten Gerät konnten Freiwillige ihre grauen Zellen trainieren und ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, eine bestimmte genannte Zeitspanne abzuschätzen.

Nachdem wir uns ordentlich ausgepowert hatten, stand als nächster und letzter Programmpunkt ein Barbecue-Dinner an: Der herrliche Duft von saftigem Fleisch in unseren Nasen (Aber ja, auch die Vegetarier unter den Stipendiaten kamen sehr gut auf ihre Kosten!) hatte die Vorfreude noch gesteigert. An dieser Stelle möchte ich dem Organisatoren-Team der GFF ein besonderes Lob aussprechen. Bei dem kunterbunten Buffet war für jeden der Gäste etwas dabei und auch das breite Angebot an frisch gekühlten Getränken wurde von uns sehr geschätzt. Das lockere Zusammensitzen draußen am Abend ließ das Sommerfest wunderbar ausklingen.

Ich denke, dass jede*r der Stipendiat*innen etwas von diesem Tag mitgenommen hat, seien es nun viele Eindrücke, neue Kontakte, interessante Erfahrungen und Neuigkeiten oder einfach nur das tolle Abendessen.

Wir möchten dem Organisatorenteam der GFF und allen anderen Beteiligten für diese schöne Veranstaltung danken.

Madlyn Senkyr und Paula Letalik

 

 

 

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