3m5.

3m5

Unternehmensporträt und Interview 3m5.

Wenn es um Digitalisierung geht, zählt 3m5. zu den alten Hasen im Geschäft: Seit mehr als 20 Jahren begleitet das Unternehmen große Marken im Internet und gehört heute zu den Technologieführern im Bereich der Digitalen Wirtschaft. Die Spezialgebiete der „Webengineers“ sind eCMS-Systeme, mobile Anwendungen, eCommerce und Social Media. 

Im breit aufgestellten Kundenkreis finden sich zahlreiche Weltmarktführer und große Handelsmarken aus verschiedenen Branchen – darunter Allianz, ZDF, Ravensburger, Gardena, BASF, Maggi, Vodafone, Commerzbank, Puma und Infineon. Im Jahr 1997 haben zwei Studenten 3m5. in Dresden gegründet, wo sich heute auch der Hauptsitz der Firma befindet. Weitere Standorte sind München und Palo Alto (USA). Die Firma verzeichnete in den vergangenen Jahren ein Wachstum von 20 Prozent.

3m5. engagiert sich in Forschung und Lehre und unterstützt den Open-Source-Gedanken. Das Unternehmen richtet den TYPO3 Kongress für Anwender in München aus und untersucht regelmäßig gemeinsam mit der TU Dresden die Bloggerszene der Versicherungsbranche. Moderne Arbeitszeitmodelle machen 3m5. zu einem attraktiven Arbeitgeber.


Eckstein

Michael Eckstein ist einer der beiden Firmengründer und Geschäftsführer von 3m5. Er engagiert sich seit Jahren für Kooperationen mit Hochschulen und Informatikfakultäten.

 

 

 


Herr Eckstein, warum unterstützt 3m5. Studenten mit einem Deutschlandstipendium?

Michael Eckstein: Wir haben unser Unternehmen als Studenten an der Uni gegründet und fühlen uns den Hochschulen in Dresden besonders verbunden. Unser Firmenname zeigt diese Verbundenheit ja auch: 3m5. steht für unser Zimmer im Studentenwohnheim, in dem wir gegründet haben – 3. Stock Mitte, Wohneinheit 5. Wir haben unsere Studentenzeit nicht vergessen. Studenten, die besondere Leistungen bringen und sich darüber hinaus noch sozial engagieren und Eigeninitiative zeigen, brauchen einfach Unterstützung. Damit kommen wir unserer unternehmerischen Verantwortung für die Zukunft des Standorts Deutschlands nach und unterstreichen den hohen Stellenwert der Forschung. Das Deutschlandstipendium ist eine gute Sache, weil es die Unternehmen ins Boot holt und den Austausch mit der Hochschule unterstützt.

Wie wichtig ist dieser Austausch für Ihr Unternehmen?

Wir haben gemerkt, dass er sehr wichtig ist, denn viele unserer Mitarbeiter nehmen schon während ihrer Zeit an der Uni Kontakt mit uns auf. Wir bieten Stellen als Werkstudenten an, bei uns kann man auch seine Abschlussarbeit schreiben oder ein Praktikum machen. Mitarbeiter von uns halten außerdem Gastvorlesungen oder Seminare an der Uni, es gab bereits ein ausgedehntes Forschungsprojekt, an dem wir und die Fakultät für Informatik der TU beteiligt waren. Da ging es um Gestensteuerung und Augmented Reality, das hat allen Beteiligten viele neue Erkenntnisse gebracht.

Wie schwer ist es, die Dresdner Absolventen in der Region Dresden zu halten? Die könnten ja überall arbeiten…

Nach unserer Erfahrung wollen viele Programmierer gern in ihrem gewohnten Umfeld bleiben. Für sie ist es wichtig, einen passenden Arbeitsgeber zu finden, für den sie spannende Projekte bearbeiten können, wo die Arbeitsumgebung stimmt, wo es flexible Arbeitszeiten gibt. Wir sorgen auf der anderen Seite allerdings auch dafür, dass die Mitarbeiter zu uns passen. Ich glaube, wir sind das einzige IT-Unternehmen in der Region, das seine Bewerber erstmal auf ihre fachlichen Fähigkeiten testet, indem sie diese zu einem Programmiertest einlädt.

Schreckt das die Bewerber nicht ab?

Einige vielleicht, aber die richtig Guten fühlen sich da eher herausgefordert. Wir bekommen auf jede ausgeschriebene Stelle im Schnitt 20 Bewerbungen, einige bestehen den Test und werden dann zum Bewerbungsgespräch eingeladen, wo dann nur noch geklärt wird, ob auf beiden Seiten die Chemie stimmt. Klassische Faktoren wie Abschlussnoten oder Abschlüsse spielen bei uns keine entscheidende Rolle.

Was bringt das?

Der Prozess sorgt dafür, dass insgesamt die Chemie im Team stimmt. Jeder weiß, alle haben den Test bestanden, und er oder sie kann davon ausgehen, dass fachlich alle auf dem gleichen hohen Niveau arbeiten. Die Projekte sind komplex, unsere Kunden oft große Markenführer, die hohe Ansprüche haben. Das macht Spaß. Spaß gibt es bei 3m5. übrigens reichlich. Wir feiern bei mehreren Gelegenheiten zusammen, immer sind die Familien und Freunde dabei. Einmal im Jahr geben wir allen Mitarbeitern ein paar Tage frei, um gemeinsam nach Mallorca auf eine Finca zu fahren. Nicht um zu arbeiten, sondern um Spaß zu haben. Das Ergebnis sind Mitarbeiter, die zu Höchstleistungen fähig sind, die im Team arbeiten und motiviert an ihre Arbeit gehen.

Kontakt:

Sandra Hendrich, HR Manager
0351 452 52 30
jobs@3m5.de
www.3m5.de / Follow us: www.facebook.com/3m5.de, Twitter: @3m5_dd und @3m5_developers

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